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Physalis

Physalis Golden Berry Inca Berry SuperfoodWie kleine Lampions hängen die Früchte der Kapstachelbeere, auch Pysalis genannt, an der krautigen Pflanze mit den filzig behaarten Blättern. Ursprungsland der Physalis ist Südamerika, mittlerweile wird sie aber auch in Afrika, Indien und auf Java angebaut. Die Früchte der, zu den Nachtschattengewächsen gehörenden, Pflanze sind von papierartigen Blütenkelchen umgeben. Diese fragile Hülle ist zunächst grün gefärbt. Später, zur Erntezeit zwischen Dezember und Juli nimmt sie eine gelb-orange Färbung an. Die Früchte innerhalb des „Blüten-Lampions“ sind ebenfalls orange, glatt und glänzend. Sie erreichen einen Durchmesser von etwa einem Zentimeter.

Die Kapstachelbeere – ein traditionelles Hausmittel in Afrika

In Afrika verwendet man Teile der Kapstachelbeere zur Behandlung von Durchfall. Die Blätter werden zum Teil wie Pflaster auf Wunden aufgebracht. Die kleinen orangen Früchte punkten mit einem ausgesprochen hohen Gehalt an Eisen und Phosphor, was den Körper unter anderem bei der Blutbildung und der Energiegewinnung unterstützt. Darüber hinaus enthält die Frucht enorm viel Provitamin-A, die Vorstufe von Vitamin A. Vitamin A wird im Körper zum Beispiel für Wachstum, Aufbau und Funktion von Nervensystem, Haut, Blutkörperchen und Stoffwechsel benötigt. Ebenso ist es wichtig für den Sehvorgang.

Superfood Physalis als Zutat für Smoothies

Die Hülle der Physalis-Frucht wirkt wie ein Konservierungsmittel, sodass sich diese bis zu 10 Tage lang kühl und trocken lagern lassen, ohne schlecht zu werden. Beim Öffnen der papierartigen Blätter kommt einem schon ein fruchtiger Geruch entgegen. Jetzt schnell die Frucht herausgedreht und ab in den Mund… oder in den Obstsalat, ins Müsli oder als Hingucker in den Cocktail.  Oder doch lieber in den Frucht-Smoothie zusammen mit Mango und Orange? Es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Die Physalis ist auf jeden Fall nicht nur ein Augen-, sondern auch immer ein echter Gaumenschmaus.

Weiterführende Links:
Physalis Wikipedia

Bildnachweis: © Guido Miller – Fotolia.com

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