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Noni

Superfood Noni Frucht am BaumDas Superfood Noni wurde in den letzten Jahren intensiv diskutiert. Erst seit einigen Jahrn sind Noni Produkte in der EU erhältlich. Der Noni-Baum, auch als Indischer Maulbeerbaum bekannt, kommt ursprünglich aus Australien und von den polynesischen Inseln. Durch polynesische Seefahrer wurde er vor etwa 2000 Jahren weiter nach Mittelamerika, Indien und Madagaskar verbreitet. Während die Blätter des Baumes bei den Einheimischen schon früher als Heilmittel gegen entzündete Wunden verwendet wurden, interessieren wir uns vor allem für die Früchte des weißblühenden Laubbaums.

Die Noni-Frucht besteht aus einem Verband einzelner Steinfrüchte. Das erklärt auch ihre „knubbelige“, leicht gemusterte Oberfläche. Nonis werden etwa Hühnerei-groß und sind reif hellgrün bis gelblich gefärbt. Im Innern der Frucht liegen die zahlreichen Samen, eingebettet in ein cremfarbenes Fruchtfleisch.

Superfood Noni – traditionelle Nahrung Polynesiens

Die Noni-Frucht enthält viele wertvolle Nährstoffe. Gerade für Sportler sind Noni-Früchte interessant, denn sie enthalten zahlreiche Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe, die sich positiv auf Leistungsfähigkeit, Ausdauer und Regeneration auswirken können. Als Nahrungsergänzungsmittel kann Noni ein starkes Immunsystem, Heilungsprozesse im Körper und das allgemeine Wohlbefinden fördern. Der Geschmack der Frucht ist für viele Leute etwas gewöhnungsbedürftig. Er wird sogar als leicht „faulig“ oder wie „ranziger Käse“ schmeckend beschrieben.

Mit ein bisschen Ideen und dem richtigen Produkt lassen sich Noni-Früchte aber auch durchaus lecker – vor allem in Fruchtsäften und Smoothies – zubereiten. Der scharf-säuerliche Geschmack kann zum Beispiel mit Ananas und Orange kombiniert werden. Wer sich traut und ein bisschen kreativ wird, findet bestimmt auch Einsatzmöglichkeiten bei herzhaften Speisen.

Weiterführende Links:
Noni bei Wikipedia

Bildnachweis: © Unclesam – Fotolia.com

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