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Maqui

Maqui-BaumEin bisschen erinnern die kleinen dunkelblau bis schwarzen Maqui-Beeren an Blaubeeren. Doch weit gefehlt. Sie wachsen nicht an Sträuchern, sondern an bis zu fünf Meter hohen immergrünen Bäumen mit leicht biegsamen Ästen. Der Maqui-Baum (Aristotelia chilensis) wächst vor allem in Patagonien in Chile, blüht weiß und ist äußerst robust gegen Schädlinge. Bei den Mapuche Indianern Chiles werden Maqui-Beeren dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe seit jeher als Nahrungs- und Heilmittel gegen Durchfall, Fieber und Infektionen verwendet.

Maqui Beeren – traditionelle Nahrung der Indianer Südchiles

Doch was können Maqui-Beeren, was Blaubeeren möglicherweise nicht können? Maqui-Beeren haben einen enorm hohen Anteil an Anthocyanen. Dieser Stoff gehört zur Gruppe der Antioxidantien und kann im Körper freie Radikale anfangen. Das unterstützt zum einen die Körperzellen bei der Bekämpfung von oxidativem Stress und somit der vorzeitigen Zellalterung, zum anderen wird auch das Immunsystem gestärkt. Als zusätzlichen Bonus enthalten die Beeren auch noch jede Menge Vitamin C, Ballaststoffe, Eisen und Calcium.

Maqui Beeren – ideal für Smoothies und als Snack

Maqui Beeren PulverDa nicht nur das Aussehen, sondern auch der Geschmack an Blaubeeren erinnert, kann man Maqui-Beeren bequem in den Speiseplan einbauen. Sie eignen sich besonders dann als Ersatz für Blaubeeren, wenn es keine frischen Blaubeeren gibt, wenn mal gerade keine Blaubeersaison bei uns ist. Da der Export von frischen Beeren eher schwierig ist, gibt es Maqui Beeren bei uns meist in getrockneter Form, als Saft oder asl Maqui Pulver. Maqui-Beere schmeckt zum Beispiel herrlich in einem Smoothie mit Brombeeren oder ähnlichem. Getrocknet schmecken sie als Snack oder in Müsli, Obst- und auch Rohkostsalat.

 

Weiteführende Links:
Maqui bei Wikipedia

Bildnachweis:
Foto1: Morrana, via Wikimedia Commons
Foto2: © Marek – Fotolia.com

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