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Granatapfel

GranatapfelbaumDie Grenadine (Punica granatum) – auch Granatapfel genannt – ist wohl eine der ästhetischsten und sinnlichsten Früchte. Symbolisch steht die runde, rote Frucht, die ursprünglich aus Asien stammt, für Leben, Fruchtbarkeit und Macht. Da passt es gut, dass der Blütenrest des Granatapfels wie eine kleine Krone aussieht. Auch in der griechischen Mythologie, der Bibel und im Koran taucht der Granatapfel auf. Darüber hinaus leiht er dem Granat-Edelstein seinen Namen.

Öffnet man eine Grenadine, so hat man tatsächlich den Eindruck, als wären die zahlreichen dunkelroten Kerne im Inneren der Frucht kleine Edelsteine. In einem reifen Granatapfel sind etwa 400 dieser Samen enthalten. Die Frucht ist von dünnen weißen Wänden durchzogen, die das Innere in einzelne Kammern unterteilen.

Granatapfel – die paradiesische Frucht

Der Granatapfel besticht allerdings nicht nur optisch mit seinen rot leuchtenden “inneren Werten”. Die Samenkerne mit der prallen, saftigen Fruchthülle enthalten viele Antioxidantien. Dazu gehören Polyphenole und Flavonoide, das sind sekundäre Pflanzenstoffe. Diese können die Körperzellen vor Stress durch freie Radikale und die dadurch verursachte Zellalterung schützen. Außerdem wird ihnen eine schützende Wirkung im Bezug auf Blutgefäße und bestimmte Blutfette nachgesagt.

Superfood Granatapfel – vielseitig einsetzbar

Granatapfel Frucht offenEbenso enthält der Granatapfel wichtige B-Vitamine, Eisen und Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalium. Grenadinen reifen nicht nach und können daher erst geerntet werden, wenn sie wirklich richtig reif sind. Man sollte beim Kauf aber trotzdem auf eine entsprechend rot-gelbe bis dunkelrote Färbung der Schale achten. Reif schmecken die Kerne herrlich fruchtig mit einer leicht herben Note. Granatapfel erhält man zum einen frisch, als Saft, aber natürlich auch in Kapsel- oder Pulverform. Auch als Sirup kommt Granatapfel zum Einsatz. Die Fruchtkerne passen sehr gut zu Desserts, in Obstsalate, Joghurt oder Müsli. Natürlich lässt sich Granatapfel auch in Fruchtsmoothies verwenden. Sehr lecker ist hier zum Beispiel die Kombination mit Orange. Wer es exotisch mag, kann mit Granatapfel auch Fleischgerichte verfeinern.

Weiterführende Links:
Granatapfel bei Wikipedia

Bildnachweis:
Foto1: © Helmut Seisenberger – Fotolia.com
Foto2: © Dani Vincek – Fotolia.com

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