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Alfalfa

Luzerne-Alfalfa Pflanze„Vater aller Lebensmittel“ oder „beste Nahrung“, das bedeutet der Name Alfalfa, der aus dem Persischen stammt und bei uns auch bekannt ist unter dem Namen Luzerne (Medicago sativa). Schon viele Jahrhunderte vor Christus wurde Luzerne als Futtermittel verwendet und auch heute kennt man die Pflanze, die zur Familie der Hülsenfrüchte zählt, vor allem aus der Landwirtschaft. Dass man Alfalfa aber nicht nur als Stickstoffdünger für Felder und als Viehfutter nutzt, ist den wenigsten Menschen bewusst.

Alfalfa, die robuste Futterpflanze

Alfalfa wurzelt bis zu 10 Meter tief und blüht von Juni bis September wunderschön violett. Die Pflanze ist winterhart und durch ihr ausgeprägtes Wurzelsystem recht unempfindlich gegen kürzere Dürreperioden. Wie auch andere Hülsenfrüchtler steht Alfalfa in Symbiose mit sogenannten Knöllchenbakterien, die in Wurzelnähe Stickstoff aus der Luft aufnehmen und der Pflanze somit als Nährstofflieferant dienen.

Doch was macht Alfalfa zur „besten Nahrung“ für den Menschen?

Alfalfa SprossenAlfalfa ist eine Pflanze mit einem hohen Gehalt an Enzymen, Vitaminen, Mineralien und Pflanzenstoffen wie Saponine und Chlorophyll. Vitamin A, B6, E und K sind unter anderem wichtig für ein intaktes Immunsystem, Stoffwechsel und Zellwachstum. Auch auf den Cholesterinspiegel kann Alfalfa eine positive Wirkung haben. Der hohe Gehalt an leicht verwertbarem Eiweiß ist besonders für Sportler und Vegetarier interessant. Außerdem kann die Pflanze helfen, den Säure-Basen-Haushalt in Einklang zu regulieren. Faserstoffe und Zelluloseanteile wirken positiv auf die Verdauung.

Alfalfa als Superfood Zutat für Smoothies

Alfalfa für den täglichen Gebrauch gibt es in Pulverform. So lässt es sich sehr leicht und lecker in jeden beliebigen grünen Smoothies integrieren, zum Beispiel in Kombination mit Grünkohl und Ananas. Auch in selber gemachtem Pesto, Saucen oder Dressings schmeckt die Super-Pflanze herrlich lecker.

 

Weiterführende Links: Alfalfa bei Wikipedia

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