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Superfood Smoothie Tipps

Grüne Smoothies und Superfood Smoothies sind wirklich sehr einfach zu mixen! Mit den folgenden Tipps werden Eure Smoothies noch besser.

Smoothie Tipp No. 1 – Frische und vollwertige Zutaten

Grünkohl für grüne Smoothies und Superfood SmoothiesEin Smoothie ist immer nur so gut, wie seine Zutaten. Achte deshalb sowohl bei der Wahl des Superfoods, als auch bei den Basis-Zutaten besonders auf Frische und Qualität. Reife und saisonale Früchte geben die meiste natürliche Süße, enthalten mehr Nährstoffe als nicht saisonales Obst und Gemüse und schmecken einfach am besten. So sparst du zusätzliche Süßungsmittel und vermeidest, dass der Smoothie bitter schmeckt. Frisches Blattgemüse sollte möglichst entsprechend dem saisonalen Angebot gekauft werden. Natürlich kann man nicht immer jedes Obst und Gemüse saisonal einkaufen. Dann können getrocknete Fruchtpulver oder Gemüsepulver helfen. Bei ein paar Zutaten ist es jedoch ganz einfach reife und meist sogar regionale Produkte zu bekommen.

Welche Blattgemüse und Obssorten für grüne Smoothies haben Saison?

Du fragst dich, welches Obst und Gemüse in Deutschland wann Saison hat? Hier folgt ein kleiner Überblick mit Beispielen:

  • Winter: In den Wintermonaten hast du besonders Freude mit den Kohlsorten. Grünkohl und Wirsing eignen sich zum Beispiel für leckere grüne Smoothies.
  • Frühjahr: Ab März bis etwa Mai folgt dann der erste junge Spinat. Spinat wird zwar zwei Mal im Jahr geerntet, allerdings wird meist nur der zarte Frühsommer-Spinat roh gegessen.
  • Frühjahr: Ein weiterer grüner Vertreter ist der Feldsalat. Dieser hat etwa von Oktober bis März Saison, also auch in den Winter- und Frühlingsmonaten.
  • Sommer: Den ganzen Sommer über eignen sich dann Gurke, Staudensellerie, rote Beete Blätter und Mangold besonders gut für Smoothies.
  • Sommer: Fruchtig wird es in den Monaten Juni und Juli mit Himbeeren und Erdbeeren. Danach folgen Heidel- und Brombeeren im Spätsommer.
  • Herbst: Äpfel gibt es fast das ganze Jahr über und Birnen schmecken gut im Herbst.

Smoothie Tipp No. 2 – Keep it simple!

Reifes Obst für grüne Smoothies„Weniger ist mehr“ ist eine der wichtigsten Regeln bei der Superfood-Smoothie-Zubereitung unnd Zubereitung von grünen Smoothies. Behalte immer im Hinterkopf, dass Superfoods sehr hochwertige Lebensmittel sind, die mit ihrer Nährstoffdichte viele andere Lebensmittel übertreffen. Der Verzehr in „rauen Mengen“ ist nicht nur reine Verschwendung, sondern kann einen ungewöhnten Verdauungstrakt auch leicht überfordern.

Abgesehen davon haben einige Superfoods einen sehr eigenen Geschmack, der am aller besten wohldosiert zur Geltung kommt. Ein Smoothie mit übermäßig viel Spirulina-Pulver beispielsweise mag zwar gesund sein, schmeckt aber garantiert nicht lecker.

Letzter Punkt zu diesem Tipp, beschränke dich bei deinem Smoothie lieber erstmal auf zwei bis drei Hauptzutaten, die sich gegenseitig ergänzen, anstatt zu viele unterschiedliche Zutaten zusammenzumischen. So bleibt dein Superfood-Smoothie geschmacklich klar und rund.

Smoothie Tipp No. 3 – Flüssigkeit und Konsistenz

Ein guter Superfood-Smoothie sollte schön sämig sein, nicht ausflocken und auf keinen Fall zu faserig sein. Wie kriegt man das hin? Wenn der Smoothie nicht die richtige Konsistenz hat, liegt das häufig daran, dass zu früh im Mixprozess zu viel Flüssigkeit hinzugegeben wurde. Während des ersten Pürierens solltest du also eher sparsam mit zusätzlicher Flüssigkeit sein. Hat der Smoothie danach noch nicht die gewünschte Sämigkeit, kannst du je nach Geschmack noch nachträglich verdünnen.

Generell sollten Milchprodukte im Smoothie vermieden werden. An Stelle von Kuhmilch und anderen tierischen Produkten kannst du zum Beispiel Kokoswasser, Soja-, Reis- oder Mandelmilch verwenden. Am besten ist aber immer noch einfach Wasser. Idealerweise gefiltert. Beachte auch, dass die Konsistenz deines Superfood-Smoothies von der Art deines Mixers abhängt. Mit einem Stabmixer musst du möglicherweise etwas länger pürieren, bis alle Zutaten schön sämig sind. Hochleistungsmixer machen in wenigen Sekunden alles klein.

Smoothie Tipp No. 4 – Zucker und Süße

Sollte dein Smoothie tatsächlich nicht süß genug sein, frage dich lieber zuerst, ob du die richtigen und vor allem reife Zutaten verwendet hast. Guck dich doch mal unter den Superfoods um. Auch hier gibt es jede Menge süße Vertreter, wie zum Beispiel Kokosblütenzucker, Baobab, Lucuma, Yacon oder Maulbeeren. Wer braucht da noch extra Zucker? Zucker oder Süßungsmittel gehören nicht in den Superfood Smoothie.

Hier findet Ihr eine Superfood Liste mit vielen Informationen zu einzelnenSuperfoods

Überblick der Smoothie Zutaten – Was sollte in den Smoothie, was nicht?

Hier ist noch einmal aufgelistet, was alles in deinen Smoothie rein darf und worauf du als Zutat lieber verzichten solltest.

Dos Don’ts
gefiltertes Wasser Alkohol
pflanzliche Alternativen wie z.B. Kokoswasser, Soja-, Reis- oder Mandelmilch Milchprodukte (z.B. Kuhmilch, Joghurt)
Frische, reife, hochwertige Zutaten, am besten in Bioqualität Industriell verarbeitete Zutaten; künstlich Gefärbtes oder Aromatisiertes
Gemüse- und Fruchtsäfte, am besten frisch Pudding, Eiweiß-/Proteinpulver, Molkeneiweiß oder ähnliches
Süße aus Früchten; alternative Süßungsmittel wie z.B. Datteln, Maulbeeren, Lucuma Rohrzucker oder andere künstliche Süßungsmittel

Smoothie Tipp No. 5 – Kreativität und Freude

Der letzte Tipp ist selbsterklären. Superfood-Smoothies sollen lecker schmecken und dabei auch Spaß machen. Lass Deiner Kreativität freien Lauf und trau dich ruhig auch mal etwas Neues auszuprobieren, sei es ein neues Superfood oder eine aufregende Zutatenkombination. Anregungen und Rezepte für Superfood Smoothies findest du hier auf der Superfood Smoothie Website unter Rezepte. Guck dich doch einfach mal um und lass dich inspirieren. Viel Spaß!

Auch das Buch von Julie Morris bietet jede Menge tolle Tipps und Rezepte für grüne Smoothies und Superfood Smoothies.

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