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Die Nährstoffdichte

Was bedeutet Nährstoffdichte?

Nehmen wir die Definition vorweg. Die Nährstoffdichte beschreibt das Verhältnis von Mikronährstoffen zu Kalorien.

Viele Menschen möchten sich gerne gesund ernähren und fragen sich vielleicht “wie?”. Anderen sind die Grundlagen gesunder Ernährung bereits bekannt und wissen, dass sie weniger “leere” Kalorien und nährstoffreichere Nahrung essen wollen. Und es ist im Prinzip ganz einfach.

Die Superfood Nährstoffdichte

Die Nährstoffdichte von Superfoods liegt über der anderer Lebensmittel. Warum das so ist, welche Bedeutung dies für uns hat und viele weitere interessante Informationen zum Konzept der Nährstoffdichte findet Ihr auf dieser Seite.

Nährstoffe in Superfoods

Um das Prinzip der Nährstoffdichte zu verstehen, muss man die unterschiedlichen Gruppen der Nährstoffe kennen.

Eine bekannte Gruppe, die jedem geläufig ist, ist die Gruppe der “Makronährstoffe“:

  • Fette
  • Eiweiße
  • Kohlenhydrate.

Alles Essbare (ausser Wasser) enthält mindestens einen dieser Makronährstoffe. Wir brauchen diese Makronährstoffe als Bausteine unseres Körpers, zur Energiegewinnung und Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen.

Neben der Gruppe der Makronährstoffe gibt es auch die Gruppe der Mikronährstoffe.

Mikronährstoffe in Superfoods

Mikronährstoffe sind solche, die wir im Gegensatz zu den Makronährstoffen nur in kleinen Mengen benötigen. Dennoch sind sie absolut lebenswichtig.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von “wichtigen Stoffen, die der menschliche Körper zum Beispiel zur Bildung von Enzymen, Hormonen und anderen essentiellen Stoffen benötigt”.

Innerhalb der Gruppe der Mikronährstoffe gibt es wiederum unterschiedliche Stoffgruppen, die wir größenteils alle aus dem Alltag kennen.

Vitamine und Mineralstoffe in Superfoods

Allen voran die Vitamine. Aber auch Mineralstoffe (Mineralien) wie die sogenannten Makromineralien (Calcium, Kalium, Magnesium, ect.) und die sogenannten Spurenelemente (Eisen, Flor, Jod, Kupfer, etc.). Diese Nährstoffe sind “essentiell”. Das heißt, unser Körper kann diese nicht selbst herstellen (synthetisieren) sondern muss diese über die Nahrung aufnehmen.

Sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien

Zu den Mikronährstoffen zählen aber auch sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe wie Phenole oder Flavonoide, Antioxidantien, und viele weitere organische Verbindungen, von denen vermutet wird, dass sie sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken können.

Die Wissenschaft vermutet die Existenz von insgesamt bis zu 100.000 unterschiedlicher sekundärer Pflanzenstoffe. Eine einzelne Pflanze kann oft hunderte dieser Stoffe enthalten.

Wir sehen also schon: Gesunde Ernährung hat also auch immer etwas mit pflanzlicher Ernährung zu tun.

Nährstoffdichte von Superfoods erkennen

Wie erkenne ich nun im Alltag nährstoffreiche Lebensmittel, bzw. genauer, wie erkenne die Nährstoffdichte?

Naturbelassene Nahrungsmittel

Zunächst einmal: es steht nicht auf dem Produkt. Grundsätzlich aber kann man sagen, dass naturbelassene, rohe pflanzliche Nahrungsmittel die höchste Nährstoffdichte aufweisen. Nicht ohne Grund werden in grünen Smoothies nach Viktoria Boutenko 50% frisches Blattgrün verwendet.

Doch auch innerhalb dieser Gruppe der pflanzlichen Nahrungsmittel hebt sich eine Gruppe nochmals ab, die in Bezug auf bestimmte Nährstoffe besonders große Mengen beinhalten: die Superfoods.

ANDI-System der Nährstoffdichte

Eine kleine Hilfe zum Thema Nährstoffdichte bietet auch das sogenannte “ANDI”-System des US-Arztes und Autors Dr. Fuhrman. Dieses System versucht unterschiedliche Nahrungsmittel nach ihrer Nährstoffdichte zu ordnen. An der Spitze steht zum Beispiel der als sehr gesund bekannte Grünkohl. An letzter Stelle ein bekannter Softdrink. Mehr Informationen zum ANDI-System gibt es hier.

Aber auch hier gilt wieder, die Mischung macht’s. Würde man sich nur von absolut nährstoffdichten Nahrungsmitteln wie Grünkohl ernähren, wäre dies auf Dauer auch nicht gesund.